Monatsarchiv für Januar 2012

Das Scherbengericht von Duisburg

Harald Stollmeier am 28. Januar 2012

STANDPUNKT

Am 12. Februar richten sich alle Augen auf Duisburg. Denn am 12. Februar ist in Duisburg „Abwahl.“ Die Wählerinnen und Wähler entscheiden darüber, ob Oberbürgermeister Adolf Sauerland vorzeitig aus dem Amt scheiden muss. Und ich darf mitwählen. Ich weiß noch nicht, was ich tun werde.

Abwahlkampfplakat an der Osteinfahrt des Tunnes Karl-Lehr-Straße, Duisburg

Abwahlkampfplakat an der Osteinfahrt des Tunnels Karl-Lehr-Straße, Duisburg. Bild: Caroline Stollmeier

Bin ich moralisch verpflichtet, für die Abwahl zu stimmen? Zwingt mich die Achtung für die 21 Todesopfer der Loveparade-Katastrophe dazu? Die Initiatoren der Abwahl vom „Neuanfang für Duisburg“ scheinen das zu glauben, und zu ihnen gehören redliche Menschen wie die Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas und Alt-Oberbürgermeister Josef Krings. Aber haben sie Recht?

Einerseits ist die Katastrophe selbst nicht das Werk des Oberbürgermeisters. Wahrscheinlich hätte er sie nicht einmal verhindern können. Und ich halte es für unbestreitbar, dass er insgesamt viel für Duisburg getan hat: Bis zur Loveparade war seine Bilanz gut. Andererseits hätte auch ich mir nach der Katastrophe einen Oberbürgermeister gewünscht, der die richtigen Worte findet und unangemessene vermeidet – und das ist Adolf Sauerland seinerzeit nicht gelungen.

Es ist deswegen trotz meiner CDU-Mitgliedschaft gut möglich, dass ich bei einer regulären Oberbürgermeisterwahl nicht Adolf Sauerland wähle, weil ich finde, dass ein anderer Kandidat besser für das Amt geeignet ist. Aber bei der Abwahl am 12. Februar gibt es ja keinen anderen Kandidaten. Eine OB-Abwahl am 12. Februar würde nicht bedeuten, dass Adolf Sauerland schlechter geeignet ist als ein anderer Kandidat. Sie würde bedeuten, dass er schlechter geeignet ist als jeder andere vorstellbare Kandidat – und wenn es Horst Schlämmer wäre.

Eine solche Abstimmung ist ein Scherbengericht. Gerecht ist sie jedenfalls nicht.

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Soll ich heute einen Hund bei Zajac kaufen?

Caroline Stollmeier am 20. Januar 2012

STANDPUNKT

Heute Vormittag hat endlich der Hundeverkauf bei Zoo Zajac in Duisburg-Neumühl begonnen. Der Parkplatz ist nicht übermäßig voll, aber einige Ü-Wagen kann ich ausmachen. Bereits im Eingangsbereich des nach eigenen Angaben größten Zoofachhandels der Welt werde ich von mehreren Sicherheitsleuten und Angestellten begrüßt. „Zu den Hunden gehen Sie einfach den Gang bis zum Ende und dann links“, erhalte ich freundlich Auskunft.

Bis ich mich durch die Traube von Journalisten in die erste Reihe vor die Gehege gedrängelt habe, dauert es ein paar Minuten. Hinter der Glasscheibe sitzt eine Tierpflegerin und spielt unaufgeregt mit niedlich tollenden Dackelwelpen herum. Eine Journalistin spricht mich an: „Sind Sie aus privatem Interesse hier? Möchten Sie einen Hund kaufen?“ Ich höre, wie Inhaber Norbert Zajac unter Scheinwerferlicht in eine der Kameras spricht: „Bei diesem Medienrummel haben die Endverbraucher bestimmt Lampenfieber. Aber ab morgen rechne ich mit den ersten Verkäufen…“

Tierschützer haben seit gut einem Jahr versucht, die Aufnahme von Welpen in das Sortiment des Zoohandels zu verhindern. Es ist in Deutschland zwar nicht verboten, diese Tiere im Geschäft zu verkaufen, aber bisher war es unüblich. Wer ein Hund als Haustier haben wollte, musste sich direkt an einen Züchter oder ein Tierheim wenden.

Die Kritik an Zajac bezieht sich auf die Art, wie die Tiere in seinem Geschäft betreut werden. Außerdem gibt es noch den allgemeinen Vorwurf, dass er mit einer Kommerzialisierung des Welpenhandels zur „Überproduktion“ von Haustieren beiträgt. Die Tierheime sind doch wahrlich voll genug! Diesen konstruierten Zusammenhang finde ich nicht überzeugend.

Norbert Zajac begegnet allen Vorwürfen der Tierschützer gelassen und selbstbewusst. Seine Tierpfleger und Tierärztinnen sind rund um die Uhr auf Abruf für die Tiere da, die Gehege sind größer, als sie sein müssten. Er wählt die Züchter und Familien, aus denen seine Hunde kommen, sorgfältig aus. Beispielsweise achtet er streng darauf, keine Tiere aus Massenzucht anzubieten. Bei der Beratung und Nachbetreuung von Käufern arbeitet Zajac mit Tierschutzorganisationen zusammen. Und spontane Mitleidskäufe schließt er unter anderem aufgrund der relativ hohen Verkaufspreise aus. Das habe ich alles bereits im Vorfeld gelesen. Und es klingt konsequent. Auch jetzt, als er die ewig gleichen Fragen der Journalisten geduldig beantwortet, wirkt er nicht so, als wäre er bei bestimmten Themen verlegen oder würde versuchen etwas zu beschönigen.

Der bereits etablierte Verkauf von Katzen bei Zoo Zajac ist ein Indiz, dass auch der Hundeverkauf ein Erfolg werden wird. Zajac bedient eine ungeheuere Nachfrage. Er tut glaubhaft vieles dafür, die Tiere in seinem Geschäft gut zu betreuen und schnell in verantwortungsvolle Hände zu übergeben.

Die Tierschutzorganisation PeTA, die maßgeblich hinter den Protesten gegen Zajac steht, geht über die Kritik am Tierverkauf im Zoohandel hinaus und kritisiert das Halten von Haustieren grundsätzlich: „Selbst Menschen, denen etwas an Tieren liegt, sind oft nicht imstande, die vielen Bedürfnisse eines Tieres zu erkennen oder zu erfüllen. Domestizierte Tiere sind in einer sehr zwiespältigen Lage: sie können nicht mehr auf sich alleine gestellt überleben, haben jedoch noch viele ihrer Grundinstinkte und -antriebe behalten. Sie werden gewöhnlich von ihren natürlichen Herden oder Rudeln getrennt, ihre Körper und Seelen sehnen sich danach umherzustreifen, aber aus Sicherheitsgründen werden sie im Haus oder Garten gehalten, sind immer abhängig von ihren Haltern, selbst für einen Schluck Wasser oder einen Happen zu Essen oder für etwas sozialen Kontakt. Solange Menschen Tiere als Spielzeug, Besitztum oder Ware ansehen anstatt als lebende Individuen mit Gefühlen, Familien und Freundschaften, werden die vielen Fälle von Vernachlässigung und Missbrauch nicht aufhören.“ Und weiter: „Menschen, die die Zeit, das Geld, die Liebe und die Geduld aufbringen, um die lebenslange Verpflichtung für ein Tier zu übernehmen, können wirklich helfen, indem sie ein solches Tier aus dem Tierheim aufnehmen oder einem streunenden Tier von der Straße ein gutes Zuhause geben.“

Viele Menschen wollen Haustiere haben. Und sie haben viele – manchmal auch gute – Gründe dafür diese nicht aus einem Tierheim oder von der Straße zu holen. Auch, wenn sie Tiere mögen. Und auch, wenn sie wissen, dass die Tierheime voll sind. Diese Menschen wenden sich in der Regel an Züchter.

Ich kann nicht beurteilen, wie Tiere bei Züchtern behandelt werden. Bestimmt gibt es da große Bandbreiten. Kontrolliert werden können Züchter nur schwer, insbesondere, wenn sie privat oder im Ausland sind. Und was tun Züchter mit Tieren, die nicht verkauft werden können, die nicht gesund sind oder die nicht den Schönheitsidealen entsprechen?

Bei Zajac ist alles irgendwie öffentlich. Der Inhaber lädt alle Interessierten ein, sich seine Verkaufsräume, die Unterbringung seiner Tiere und den Umgang mit diesen genau anzusehen. Ladenhüter gibt es nicht, wie Zajac selbst sagt. Und den Tierschützern bietet er immer wieder Gespräche an, worauf diese nicht immer eingehen.

Wer ein Haustier haben möchte, der sollte sich grundsätzlich seiner Verantwortung bewusst sein, sich gut beraten lassen und auch nicht leichtfertig bei der Wahl der Bezugsquelle sein. Mein Eindruck ist, dass man bei Zajac gut und auch kritisch beraten wird. Zajacs Argument, dass der Verkauf von gesunden Tieren die wichtigste Werbung für sein Geschäft ist, finde ich im Übrigen einleuchtend.

Seit gut einem Jahr verfolge ich die Proteste gegen Zajac. Bisher habe ich kein stichhaltiges Argument dagegen gefunden, Hunde (oder andere Tiere) ausgerechnet bei Zajac zu kaufen. Mein Eindruck ist, dass es viel schneller auffallen würde, wenn es den Tieren bei Zajac schlechter ginge als beispielsweise bei Züchtern. Und als Käufer entscheide letztlich nur ich, wo ich mein Haustier kaufe und zu welchen Bedingungen. Der Journalistin, die mich heute angesprochen hat, habe ich aber gesagt: „Nein, ich möchte grundsätzlich keine Haustiere haben.“ Denn das ist aus meiner Sicht der beste Tierschutz.

Welpenverkauf bei Zoo Zajac

Am 20. Januar hat der Hundewelpenverkauf bei Zoo Zajac in Duisburg-Neumühl begonnen.

Welpenverkauf bei Zoo Zajac

Journalisten belagern die neue Hundeanlage.

Norbert Zajac im Interview zum Welpenverkauf

Inhaber Norbert Zajac gibt zahlreiche Interviews.

(Fotos: Caroline Stollmeier)

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Kirche und Staat: Besser trennen?

Harald Stollmeier am 15. Januar 2012

KOMMENTAR

Vor wenigen Wochen legte Kardinal Meisner dem Bundespräsidenten nahe zurückzutreten. Vor wenigen Tagen erklärte Bundestagspräsident Lammert, der derzeitige Papst stehe einer notwendigen Kirchenreform im Wege. Kein Zweifel: Für beide gilt die Meinungsfreiheit. Beide durften das. Trotzdem finde ich, dass beide Aussagen die Grenze zwischen Kirche und Staat überschreiten.

Nun gut: In der Bundesrepublik Deutschland sind Kirche und Staat nicht sauber getrennt. Auf manchen Gebieten herrscht Partnerschaft, auf anderen Arbeitsteilung. Aber gerade wenn man diese Partnerschaft erhalten möchte, sind alle Beteiligten gut beraten, mit Einmischungen in die Tätigkeit der jeweils anderen Institution sparsam zu sein.

Wenn der Erzbischof von Köln öffentlich, idealerweise in einer Predigt, die deutsche Gesetzgebung zum Schutz ungeborener Kinder als ungenügend kritisiert, dann tut er das nicht als Privatperson, sondern als Repräsentant der Kirche und Beauftragter Gottes. Und dann ist diese öffentliche Kritik sowohl inhaltlich als auch formal seine Aufgabe, für deren Wahrnehmung ich ihm als katholischer Christ dankbar bin.

Wenn der Bundestagspräsident Papst Benedikt XVI. im Bundestag mit der Anrede „Heiliger Vater“ begrüßt, dann tut er das nicht als Privatperson, sondern als Repräsentant des Deutschen Bundestages und Beauftragter des deutschen Volkes. Und als Bürger bin ich ihm dankbar für diese Dokumentation guten Benehmens stellvertretend für uns alle .

Wenn der Erzbischof von Köln öffentlich über die Eignung von Christian Wulff für das höchste Staatsamt spricht, tut er das als Wähler? Wenn der Bundestagspräsident öffentlich Kirchenreformen fordert, tut er das als Katholik? Können beide überhaupt als Privatpersonen öffentlich auftreten? Ich glaube nicht. Und deshalb sollten sie bei allem, was sie öffentlich tun, das Ende bedenken. Und beide können weder einen Staat wollen, dem die Kirche das Oberhaupt vorschreibt, noch eine Kirche, die sich vom Staat sagen lässt, was sie zu predigen hat.

Lasst uns dem Kaiser geben, was des Kaisers ist. Konsequent.

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Weißt du schon was es wird?

Caroline Stollmeier am 2. Januar 2012

Oder: Der Klapperstorch und andere Irrtümer

KOMMENTAR

Wohl jeder kennt die eine oder andere Geschichte, die damit endet, dass der Klapperstorch die Babys bringt. Das geht dann in etwa so: Eine junge Frau wird vom Storch so feste ins Bein gebissen, dass sie sich hinlegen muss. Durch den Schornstein schlüpft dann Mister Adebar ins Haus und legt im Bett der armen Gebissenen ein Baby ab.

Ich finde, Klapperstörche – genauer gesagt: Weißstörche – sind prachtvolle, elegante, sympathische Tiere. (Aber ich bin ja auch keine Maus und kein Frosch…) Kein Wunder also, dass man diesen Tieren besondere Fähigkeiten nachsagt. Woher die Geschichten vom Kinderbringen kommen, ist unklar. Nichtsdestotrotz halten sie sich haltnäckig und werden stets aufs Neue erzählt.

Auch viele Hebammen, Kreißsäle und Frauenarztpraxen zieren sich mit Störchen, die in ihren Schnäbeln bündelweise Babys herbei tragen. Das finde ich fast ein bisschen gemein, denn weder die beste Hebamme noch der gemütlichste Kreißsaal noch die fürsorglichste Frauenarztpraxis können einer Frau die Mühen und Schmerzen einer Entbindung vollständig ersparen, so wie es ja angeblich der Klapperstorch tut. Wenn schon jemand sich mit dem prachtvollen Storch gleichsetzt, dann sollten das doch eigentlich die Mütter tun, denn schließlich bringen sie in Wirklichkeit die Kind zur Welt.

In Europa sinkt die Zahl der Störche in ähnlicher Form wie die Reproduktionsrate der Menschen. „Dies ist jedoch kein Beleg dafür, dass der Storch die Babys bringt. Die gemeinsame Ursache sind die wirtschaftlichen und sozialen Änderungen in Europa. Intensivere landwirtschaftliche Techniken sowie verstärkter Siedlungs- und Straßenbau auf ehemals landwirtschaftlichen Flächen beeinträchtigen den Lebensraum der Störche“, entlarvt Wikipedia einen Logikfehler, der auch cum hoc ergo propter hoc genannt wird. Bei zwei gleichzeitig auftretenden Ereignissen wird das eine zur Ursache und das andere zur Wirkung erklärt ohne, dass es eine zwingende Begründung dafür gibt.

Aber nicht nur die Störche sind in ihrem Bestand bedroht, sondern auch die Hebammen. Zumindest beklagen sie das regelmäßig. Gestiegene Beiträge zur Berufshaftpflichtversicherung und allgemein eine zu niedrige Entlohnung sind das Problem. Die Störche haben viele Unterstützer. Der NABU zum Beispiel, gibt sich größte Mühe, die Gewohnheiten von Weißstörchen zu ihrem Schutz zu erforschen und verfolgt ein paar von ihnen deshalb sogar per GPS oder Webcam. Für die Hebammen kämpfen vor allem die Hebammen. Wobei die Dokumentationen, die sie über ihre Arbeit erstellen müssen, inzwischen wahrscheinlich genauer sind als GPS-Signale.

Ach, und noch etwas Unerklärliches rund ums Kinderkriegen fällt mir gerade ein. Eine sichtbar Schwangere wird gefragt: „Und, weißt du schon was es wird?“ Eine alltägliche Begebenheit. Selbst mein Frauenarzt, an dem ich ansonsten nichts, aber auch gar nichts auszusetzen habe, sagt seinen neugierigen Patientinnen beim Ultraschall: „Es wird ein Mädchen“ oder „es wird ein Junge“. Ganz selbstverständlich.

Aber das ist ganz selbstverständlich Unsinn. Das Geschlecht des Babys ist bereits ganz am Anfang, zum Zeitpunkt der Befruchtung, genetisch festgelegt. Etwa in der 7. Schwangerschaftswoche beginnt dann allmählich die Ausbildung der Geschlechtsorgane.* Nicht viele Frauen bemerken vor diesem Zeitpunkt, dass sie schwanger sind. Und das alles passiert lange, lange bevor eine Schwangerschaft von außen sichtbar ist. Ein wenig mehr Sorgfalt bei der Wortwahl wäre also angebracht, finde ich. Was spricht dagegen zu fragen: „Weißt du schon, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist?“

Aber um noch einmal auf die Störche zurück zu kommen… Auch hier gibt es weitere Ungenauigkeiten. Weißstörche gelten als absolut treue Partner. Eine romantische Vorstellung. Sie sind es normalerweise auch – für eine Saison. Aber richtig treu sind sie in erster Linie ihrem Nistplatz. Jedes Frühjahr versuchen sie ihr altes Nest wieder zu beziehen. Gerne auch mit einem anderen Partner. Und ihre Küken werden extrem schnell selbstständig. Bereits nach wenigen Wochen begeben sie sich alleine auf ihre lange Flugreise von Europa nach Afrika, wo sie dann überwintern. Ich muss ja vom heutigen Standpunkt aus sagen, dass es gar nicht so schlimm ist, wenn die Kinder nicht allzu schnell flügge werden müssen. Insofern ist es also nicht schlimm, dass ich kein Storch bin. Auch wenn Störche elegant und sympathisch sind…

Mein Sohn ist erst vier Jahre alt. Sein Auf-die-Welt-kommen liegt noch nicht allzu lange zurück. Ich habe ihn gefragt: „Bringen Störche Babys?“ Er überlegt kurz und sagt dann: „Ja. Aber nur Tierbabys, weil Störche selber Tiere sind.“ Selbstverständlich. Das ist doch logisch.

Weißstorch in Duisburg

(Weißstorch in Duisburg; Foto: Caroline Stollmeier)

* Sadler, Thomas W./Langman, Jan: Medizinische Embryologie: die normale menschliche Entwicklung und ihre Fehlbildungen, 11. Aufl., Stuttgart, 2008, S. 323.

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